..können nach Ansicht von David Heinemeier Hansson [3] nicht für das Ausbleiben weiblicher Beteiligung an OSS-Projekten verantwortlich gemacht werden. Der Entwickler des bekannten "Ruby on Rails" äußerte sich im Kontext eines Vorfalls, der sich auf der Golden Gate Ruby Conference [4] zugetragen hatte.
Dort war Matt Aimonettis Vortrag “CouchDB + Ruby: Perform Like a Pr0n Star.” nicht bei allen gut angekommen. Sarah Allen’s reflections on gender and sex at gogaruco [5] und die anhängende Diskussion legen Zeugnis dafür ab.
Zurück zu DHH. Auch sein Blog-Posting war Anlass für eine Diskussion über die Gründe für die niedrige weibliche Beteiligung an OSS-Projekten [6], die erfreulicherweise gut moderiert und mit hoher weiblicher Beteiligung daherkommmt.
Was sind die Gründe, die dich davon abhalten, in einem OSS-Projekt mitzuwirken?
Das Ruby on Rails Projekt hat sich jedenfalls vorgenommen, bei der nächsten Konferenz mehr Frauen anzusprechen :-)
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